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Finnland - Teil 2

 

Donnerstag, 10.10.

Gegen 9 Uhr ging es wie üblich zum Frühstück. Geschlafen hatten wir gut und ruhig: die "Bundesstraße", die hier vorbeiführt, war kaum zu hören. Es gab frische Brötchen, lecker! Und selbstgemachte Marmelade und Kompott. Sonst war das Büffett normal und auch eher klein, aber es war außer unserem nur ein weiteres Zimmer belegt. Als wir fast fertig waren, setzte sich Joachim zu uns, und so verging die Zeit im Gespräch. Aber wir hatten ja auch die Zeit zur nächsten Station großzügig eingeplant. Gegen 12 Uhr kamen wir los und fuhren ohne Umwege oder Zwischenstop nach Rauma an der Westküste. Auch diese Unterkunft fanden wir problemlos, einen Parkplatz gab es auf dem zugehörigen Parkdeck.

die Altstadt von Rauma im westen Finnlandsdie Altstadt von Rauma im westen FinnlandsNachdem wir im funktionell eingerichteten Zimmer noch die Betten zusammengeschoben haben, machten wir uns auf den Weg, die Altstadt anzuschauen, die mit ihren über 600 alten und originalen Holzhäusern Welterbe-Status besitzt. Wir finden dann auch eine Osteria, in der wir unsere vorgezogenes Abendmahl zu uns nehmen.

Anschließend geht es zu Fuß zur Arena. Diese ist bereits in die Jahre gekommen, alt und eng. Hier gibt es ein Liiga-Spiel gegen SaiPa, das Lukko Rauma mit 6:3 gweinnt. Auch hier besteht der Support der ca. 3000 Zuschauer hauptsächlich aus rhythmischem Klatschen, das scheint in Finnland so das Optimum zu sein... Und natürlich gibt es nebenan noch eine Trainingshalle. Es war nur wenige Minuten zu Fuß zurück zum Hotel.

 

 

Freitag, 11.10.

Auch hier haben wir gut geschlafen. Das Zimmer war ruhig, das geschlossene Fenster sperrte auch die vorbeiführende Durchgangsstraße aus. Und vom Frühstücksraum, um den die Zimmer gruppiert waren, war auch nichts zu hören. Das Frühstück war okay – diesmal gab es so etwas wie Spiegelei. Leider gesalzene Butter – das schmeckte dann unter der Nutella etwas strange... Kurz vor 10 haben wir das Hotel verlassen und uns auf den Weg Richtung Helsinki gemacht. Zwar wollten wir zunächst noch zum Aussichtsturm an der Schärenküste, doch die anfängliche Sonne (ehe wir zum Frühstück gingen) war bereits wieder hinter dunklen Wolken verschwunden, schade. Aber vor uns lag ja noch ein Weg von etwa 3 Stunden.

unterwegs gab es sogar Tunnels
unterwegs gab es sogar Tunnels Wir kamen – wen wundert's – gut voran, kurz hinter Turku fuhren wir von der Autobahn ab, um im Lidl das Leergut abzugeben und den Biervorrat für die letzten beiden Abende einzukaufen. Und ab hier fuhr Detlef wieder. Das war auch gut so, denn wenig später fing es an zu schütten... Gegen 13:30 erreichten wir das Flughafenhotel, wo die Autovermietung untergebracht war. Und nachdem wir das Auto ausgeräumt hatten, kam uns schon der Mitarbeiter entgegen, der uns den Wagen übergeben hatte – das traf sich ja gut. Dann mussten wir nur noch auf den Shuttlebus warten, der uns zum Flughafen brachte. Oh je – alles Baustelle hier! Aber es war zum Glück nicht weit, bis wir den Bussteig für den Finnair-Bus fanden. Damit saßen wir erstmal im Trockenen! Gegen 15 Uhr kamen wir beim Hotel an, der Check In war schnell und problemlos, unser Zimmer ist im 6. OG und nach hinten raus – alles gut! Schnell haben wir uns im Zimmer ausgebreitet, die Minibar bestückt und den Internet-Zugang getestet. Das U20 Spiel, das ich für heute gesehen habe, ist irgendwie nicht. Dafür aber morgen eins. Morgen? Nochmal zur Hartwall Arena? Nö, eher nicht. Aber wir fahren doch mal zeitig los, wollen ggf. an der Halle oder am Ausstieg aus der Bahn noch etwas essen. Wir haben Glück – an der Kreuzung zur Oper / Olympiastadion gibt es sogar einen Fahrscheinautomaten (kein Witz – das ist wirklich Glück!). Und kurz darauf kommt auch schon die Straßenbahn, die uns zur Halle bringt, also zumindest bis kurz davor... 10 Minuten müssen wir noch laufen, und es fängt schon wieder an zu regnen...

Der versteckte Eingang zur Trainingshalle
Der versteckte Eingang zur Trainingshalle An der Halle kein Hinweis auf die Trainings- oder Nebenhalle. Aber auch keinerlei (lesbarer) Hinweis auf einen Medien-Eingang zur Hartwall Arena. Na, das kann ja noch heiter werden! Wir versuchen, die Halle zu umrunden, und sehen auf einmal quasi unter uns einen Eingang zum "Practice Rink" und einen Spieler mit Tasche...

Aber wie kommen wir dahin? Also weiter um die Halle, die große Straße überqueren und wieder untendurch zurück - und in den Felsen gehauen geht es in den Berg hinein. Es öffnen sich ein paar Türen links, wo Trikots aufgehängt sind, und am Ende: eine Trainingshalle! Wow! Wir schauen ein wenig zu, dann gehen wir zurück an die Oberfläche und suchen unseren Medieneingang.die unterirdische Trainingshalle an der Hartwall Arenadie unterirdische Trainingshalle an der Hartwall Arena

 

 

 

 

 

 

 

 

Das war auch ziemlich tricky! Schließlich landen wir wieder unter irgendwelchen Parkdecks in dem Bereich, wo die Krankenwagen und Feuerwehr stehen. Ein freundlicher Securitymann bringt uns dann zu dem richtigen unterirdischen Eingang, wo wir unsere Karte für das KHL-Spiel Jokerit Helsinki gegen Dinamo Minsk bekommen. Fotoweste? Ist man hier nicht informiert. Okay.

Intro für das KHL-Spiel der Joker / Jokerit HelsinkiIntro für das KHL-Spiel der Joker / Jokerit HelsinkiWir sind jetzt irgendwie in den Katakomben der Arena, finden den Presse-Arbeitsraum. Line Ups? Nö. Okay, suchen und finden wir den Zugang zur Halle, und im Umlauf uns dann etwas zu essen. Die Türen haben jetzt auch geöffnet, und die Zuschauer strömen herein. Uns fehlt jetzt nur noch der Hinweis, wo sich die Pressetribüne befindet. Aber auch hier kann uns eine nette Ordnerin helfen – wir müssen in den Oberrang und in die Kurve. Fotoplätze scheinen nur in den Mundlöchern zu sein. Detlef sieht von unserem Platz aber auch freie Plätze in der letzten Reihe im Unterrang und begibt sich probeweise dorthin. Er wird nicht am Fotografieren gehindert, und wir haben hinterher sogar eine kleine Fotostrecke. Der Finne an sich scheint ja am liebsten zu klatschen, das ist der überwiegende Support. Hier liegen Klatschpappen aus, aber der Fanbereich hinter dem Tor kann auch ein bißchen Singen. Das meiste ist aber auch hier wieder Klatschen...

Maskottchen der Joker: OttoMaskottchen der Joker: OttoDie Joker können das Spiel noch im Schlußabschnitt drehen und mit einem Shorthander den Sack zumachen. Das erste Tor hatten sie auch erzielt, allerdings war das eigentlich ein Eigentor der Minsker... Das war aber insgesamt ein tolles Spiel – sollte es auch sein, schließlich haben wir hier eine KHL-Begegnung gesehen, der offiziell zweitbesten Liga der Welt! Nach dem Spiel reihen wir uns in den Strom der Fans ein – bei erneut heftigem Regen! Na, das kann ja toll werden, denn der Schirm klappt bei dem Wind immer um. Nach 10 Min. sind wir einigermaßen nass an der Haltestelle der Straßenbahn – aber kein Tickeatautomat an der Haltestelle! Und in der Bahn steht das Schild "bitte vorher ein Ticket kaufen. Kein Verkauf in der Bahn"... Ich frage den Fahrer, wo es denn wohl (hier und um diese Zeit) noch Tickets gibt, und er verweist mich offenbar auf die Internetseite der Verkehrsbetriebe oder so.... Ist eine Unverschämtheit, in der Bahn keine Tickets zu verkaufen, aber auch keine Automaten an den Haltestellen zu haben, finden wir (und Einzeltickets kann man nicht im Voraus kaufen). Also begeben wir uns zu Fuß auf den Rückweg zum Hotel, nass sind wir sowieso schon.... Den nächsten Automaten sehen wir etwa auf halber Strecke erst! Aber dann – ne, das machen wir auch nicht!

so eine Kleiderstange statt Kleiderschrank hat manchmal Vorteile...so eine Kleiderstange statt Kleiderschrank hat manchmal Vorteile...Gegen 22 Uhr sind wir klatschnass zurück im Hotel (waren ja nur 4 km) und springen erst einmal unter die Dusche. Die Sachen sind bis morgen hoffentlich getrocknet! Nach der Dusche sind wir wieder warm und die gute Laune ist zurück. Hatten wir eigentlich 2 Schlüssel-Karten fürs Zimmer? Keine Ahnung, ist nur noch 1 zu finden :-( Morgen nochmal schauen. Oder wenn wir alles eingepackt haben am Sonntag....

 

 

 

 

Samstag, 12.10.

am Bahnhof von helsinkiam Bahnhof von helsinkiAls wir nach sehr guter Nacht – bei Klimaanlage, die man nicht hört und die nicht stört, und nicht zu öffnenden Fenster! - zum Frühstück gehen, bekommen wir einen Schlag: der sehr große Frühstücksraum ist brechend voll, wir müssen länger suchen, um einen freien Tisch zu finden. Und dann diese Lautstärke! Die vielen Leute reden natürlich, gerade am Nachbartisch hat eine Frau ein sehr durchdringendes Organ... Aber bei der Menge Leute in diesem großen Hotel (ca. 100 Zimmer je Etage) ist natürlich auch das Frühstücksbüffet sehr groß und reichhaltig. Es gibt außer dem überall vorherrschenden Toast auch eine Art Brötchen und sowas wie Chiabatta-Brot. Und Bacon! Darauf hatte Detlef sich schon die ganze Zeit gefreut. Gegen 11 Uhr brechen wir auf, um Richtung Hafen zu laufen. Das Wetter ist auch einigermaßen, manchmal kommt die Sonne raus. Durch den Park hinter der Finnlandia-Konzerthalle kommen wir zum Bahnhof, schauen uns dort in der Nähe ein Hotel an, das ich schon einmal in der Auswahl hatte.

Blick vom Vorplatz der KathedraleBlick vom Vorplatz der KathedraleWeiter geht es zur Kathedrale, dann zur Uspenski-Kathedrale, die diesmal auch offen ist. Letztere hat sich aber nicht wirklich gelohnt – man kommt nur in einen kleinen abgesperrten Bereich, und schön geschmückt (Ikonen) ist die auch nicht. Danach begeben wir uns zum Hafen. Wo beim letzten Besuch (WM 2012) noch ein bewirtetes Feuerschiff gelegen hatte, ist jetzt ein Cafe mit Freibad und Sauna gebaut worden (hier können die ganz Harten auch im Winter ein Loch ins Eis hacken und Eisbaden!). Auf dem Platz am Hafen ist gerade ein großer Markt, alles sehr gut besucht. Es gibt auch Essenszelte mit Streetfood bzw. frischem Fisch. Ist uns aber zu voll. Das trifft aber leider auch auf die alte Markthalle zu, die wir schnell wieder verlassen. Wo war noch die Bierhalle, die wir auf dem Hinweg gesehen hatten? Hat die auch eine Kleinigkeit zu essen? Also laufen wir wieder zurück Richtung Bahnhof.

das Wahrzeichen und Landmarke von Helsinkidas Wahrzeichen und Landmarke von HelsinkiDie Bierhalle finden wir, diese öffnet aber erst in 1 Std. Dann schauen wir uns halt anderweitig um. Da ich die Hoffnung auf Elch oder Rentier auf dem Teller aufgegeben habe, wird es dann an diesem unserem letzten Tag ein Nepalesisches Restaurant. Lecker und gut.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kathedrale innenKathedrale innen

 

 

 

 

 

 

am Hafenam Hafen

 

 

 

 

 

Danach wird es schon Zeit, ins Hotel zurückzukehren, denn das heutige Spiel beginnt um 17 Uhr. Auf dem Weg dorthin fängt es wieder an zu nieseln, und wir sind froh, den uns per Mail ausgewiesenen Eingang auf der Hallenrückseite zu finden. Unsere Presseplätze befinden sich in der obersten Reihe des steilen Oberranges – das ist ja was für mich... Auch hier in der Halle werde ich fündig, einen Puck für mich, einen Pin für den Dusiburger Kollegen Friedhelm gekauft.

 

die Helsingin Jäähallidie Helsingin Jäähalli

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wieder nach oben. Detlef findet für das Spiel auch eine halbwegs gute Fotoposition. Im Schlussabschnitt dreht die Heimmannschaft HIFK das Spiel gegen TPS Turku und kann am Ende 2:1 gewinnen. 8200 Zuschauer in der ausverkauften Halle, die diesmal nicht nur geklatscht sondern auch einige Sprechgesänge zu bieten hatten, waren sicher begeistert. Anschließend noch einen Blick in die Trainingshalle geworfen. Jetzt heißt es, Koffer packen und morgen nach dem Frühstück den Bus zum Flughafen nehmen.

 

Sonntag, 13.10.

Hatte ich schon erwähnt, dass wir hier ein riesiges Bett hatten? Und eine kleine Couch. Und zwei Sitzmöbel, um am Tisch zu arbeiten. Und Fußbodenheizung im Bad. Es war also von der Ausstattung her das beste Zimmer, das wir auf der Rundreise hatten (nun, gehört sich auch so für ein 4* Hotel) – welch perfekter Abschluß! Da wir heute etwas früher im Frühstücksraum waren, war es nicht ganz so voll und laut wie am Vortag.

von außen machte es ja nicht viel her, unser Scandic Hotel...von außen machte es ja nicht viel her, unser Scandic Hotel...Perfekt dann auch, dass der Bus direkt vor dem Hotel abfuhr (und der fuhr ganz allein für uns zum Flughafen – das nenn ich mal Service...). Wir hatten bereits online ausgecheckt – ich wußte gar nicht, dass sowas geht, - so hatten wir an der Hotel-Rezeption auch keine Wartezeit. Von der Lufthansa hatte ich auch schon eine Mail, dass ich "jetzt eingecheckt" sei. Toll – ich hab doch gar nichts gemacht?!? an Flughafen Helsinki-Vantaa angekommen
an Flughafen Helsinki-Vantaa angekommen

Der Bus setzte uns am Terminal 2 ab, wir mussten nach T1, also schon recht gut, dass wir zeitig losgefahren sind. Am Flughafen gab es Automaten, an denen man die Bordkarten drucken konnte und auch den Anhänger für das Aufgabegepäck. So ging es dann am Schalter ganz schnell, der Mitarbeiter hat nur Tickets und Koffer abgescannt und fertig. Obwohl es hier nur 5 Bänder gab, waren wir auch sehr schnell durch die Sicherheitskontollen. Danach hieß es wieder warten oder im Dutyfree rumlungern.

ein letzter Blick über Helsinkiein letzter Blick über HelsinkiAber unser Flieger wurde ganz pünktlich aufgerufen, das Boarding ging zügig vonstatten – keine verspäteten Passagiere, keine Fluggäste, die ihr zu großes Gepäckstück par tout nicht verstaut bekamen - , sodass wir überpünktlich starteten und ebenso zeitig in München landeten. Hier suchten wir erst einmal die Abflugtafeln, um unser Gate zu finden, mussten uns aber noch etwas gedulden, weil unser Flieger noch nicht einmal angeschlagen stand. Lt. Lageplan sind aber die "richtigen" Brauereirestaurants (z.B. Hofbräu) im anderen Flügel untergebracht mit entsprechender Wegstrecke. Schade – wir wollen ja unsere Zeit nicht mit Wanderung im Flughafengelände verbringen! Wir suchen uns ein anderes Restaurant, wo man auch ganz nett auf einer gepolsterten Bank sitzen kann, und Detlef nutzt die Zeit an seinem Rechner. Irgendwann steht unser Flug auch auf der Tafel – und es ist tatsächlich das Gate, das auch auf dem Ticket steht. Es sind dafür ca. 15 Min. Fußweg angegeben. Wir packen rechtzeitig ein und stellen fest, dass man für diesen Weg in einen kleinen Pendelzug einsteigt, der unter dem Rollfeld durchfährt. Und danach müssen wir noch einige Gates passieren, bis wir zu unserem kommen. Das wird dann aber auch nicht mehr geändert.

Lucky Luke, oder? Wir flogen schneller als unser Schatten...Lucky Luke, oder? Wir flogen schneller als unser Schatten...Auch diesmal starten wir pünktlich. In Düsseldorf müssen wir etwas auf unseren Koffer warten. Dann warten wir auf die Abfahrt der S-Bahn – komischer weise steht die S6 am Bahnsteig, aber nicht auf der Tafel. Sie fährt aber vor der S11 los, nur dass wir am Hbf trotzdem unseren Anschluss natürlich nicht bekommen. - Juhu, wir sind wieder in Deutschland! - Aber was solls, wir müssen uns jetzt ja nicht mehr viel bewegen – wäre auch sehr unangenehm, denn mit Winterjacke jetzt und hier bei 24°C ist schon ein bißchen zu warm... Um halb acht sind wir schließlich zuhause.

 

Unser Fazit:

Schön war's – 7 tolle Spiele gesehen von Bambinis über 3. Liga, Champions Hockey Liga, Liiga bis KHL, viele Hallen, prima Hotels gehabt und bestens geschlafen. Vor allem viel Natur gesehen und den einen oder anderen netten bis schönen Ort / Stadt. Es waren insgesamt gute 1100 km, die wir mit dem Mietwagen zurückgelegt haben, und an manchen Tagen Plattfüße gelaufen beim Pflastertreten. Mit dem Wetter hatten wir ja doch noch Glück – nach den Vorhersagen hatten wir schon für die ganze Woche nichts als Regen befürchtet... Das war dann ein sehr kleiner Teil im südlichen Finnland. Es gibt noch soviel mehr dort: Eishallen, Hockey aber auch Landschaft, noch mehr Weite und sicher auch Elche und Rentiere, vom Weihnachtsmann in Rovaniemi am Polarkreis ganz zu schweigen (kostet übrigens ab Helsinki mit der Bahn 80 € eine Strecke, 3x täglich, dauert ca. 10 Std).